Dienstag, 1. September 2026, 08:33
Manchmal muss man seine Marktbegleiter auch mal in Schutz nehmen
Wir freuen uns natürlich über Kunden, die von anderen Anbietern zu uns wechseln. Aber nicht ausnahms- und nicht regellos.
Manche (zum Glück seltene) Anfragen von potentiellen Neukunden nennen klar, was unsere Marktbegleiter evtl. falsch oder schlecht machen. Das ist naturgemäß oft eine Frage des Standpunkts.
Und wenn wir den Standpunkt vertreten, dass unsere "Konkurrenz" alles richtig macht, und der Anfrager das eigentliche Problem ist, dann lehnen wir dankend ab. Heute habe ich es mir nicht nehmen lassen, persönlich zu antworten.
Und nein, ich wünsche all-inkl.com jetzt nicht diesen Kunden weiter an den Hals - im Gegenteil. Ich glaube, der ist bei einem anonymen großen US-Konzern, bei dem niemand seine Nachrichten liest, vermutlich am besten aufgehoben. Dann müssen sich eben Chatbots mit ihm rumärgern.
Manche (zum Glück seltene) Anfragen von potentiellen Neukunden nennen klar, was unsere Marktbegleiter evtl. falsch oder schlecht machen. Das ist naturgemäß oft eine Frage des Standpunkts.
Und wenn wir den Standpunkt vertreten, dass unsere "Konkurrenz" alles richtig macht, und der Anfrager das eigentliche Problem ist, dann lehnen wir dankend ab. Heute habe ich es mir nicht nehmen lassen, persönlich zu antworten.
(...)
an der Stelle möchte ich gleich "abwinken". Auch wenn unsere Prozesse nicht deckungsgleich mit denen von all-inkl.com sind, so haben wir doch Verständnis für unsere Kollegen und müssen sie auch ein bisschen in Schutz nehmen.
Das, was Sie sich wünschen, ist legitim - aber vermutlich nicht wirklich passend für ein Shared Hosting. Wenn Sie derartige Anforderungen haben, werden Sie mittelfristig nicht um einen eigenen, von Ihnen gemanagten Server herumkommen.
Daher: Wir sehen von einer weiteren Antwort und einem Angebot ab.
Und nein, ich wünsche all-inkl.com jetzt nicht diesen Kunden weiter an den Hals - im Gegenteil. Ich glaube, der ist bei einem anonymen großen US-Konzern, bei dem niemand seine Nachrichten liest, vermutlich am besten aufgehoben. Dann müssen sich eben Chatbots mit ihm rumärgern.
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