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Wollt ihr wirklich, dass ich das entscheide?

Ich zitiere mal aus dem Artikel Der Prototyp des modernen CTO:

Je größer die Organisation ist, die man als Manager leitet, desto weniger technisches Fachwissen und desto mehr soziologisches und psychologisches Gespür braucht es in der täglichen Arbeit.

(...) Dann soll ich gegebenenfalls entscheiden, ob das eine oder das andere gemacht werden soll.

Ich sage dann gern: "Wollt ihr wirklich, dass ich das entscheide? Ich kann das natürlich tun, aber wenn ich das übernehme, dann entscheidet das die Person mit dem geringsten Fachwissen am Tisch." Besser ist doch, wenn diese Einigung für einen Weg von den Expertinnen und Experten selbst kommt und mir lediglich zur Reflexion dargelegt wird.

So sehr ich viele Ansichten von René Wienholtz teile, dem oben genannten widerspreche ich. Nicht, weil ich diese Herangehensweise für falsch halte - im Gegenteil. Sie hat ihre Daseinsberechtigung. Glaubt man allem, was da draußen so in Büchern, Ratgebern, Interviews, "Best practices", Stories von Millionären etc. so steht, könnte man meinen, dass das der einzige auf Dauer richtige Weg ist.

Dem halte ich entgegen: Es gibt einen zweiten Weg, der ebenso seine Daseinsbrechtigung hat. Und das ist der Weg, den ich favorisiere.

Ja, es gibt immer wieder Punkte am gemeinsamen Weg in einem Team, an dem es von der Quote her und von den sachlich-fachlichen Argumenten (um es mal sportlich auszudrücken) unentschieden steht. Es mag sein, dass bis zu einem gewissen Grad gut ist, wenn sich die Betroffenen untereinander einigen - und es wird Situationen geben, in denen das nicht möglich ist. Wenn zwei Seiten ihre Position mit bestem Wissen und Gewissen vertreten, dann wird eine Entscheidung irgendwann unmöglich - zumindest fachlich, und ich glaube fest, dass es dann entweder ein Zufall wird, was gemacht wird (das mag gar nicht immer schlecht sein!) - oder eine Seite gibt nach. Denn die Runden der Überzeugungsarbeit sind an diesem Punkt längst durch.

Ich vertrete daher die Meinung: Dann muss einer von oben entscheiden - in diesem Fall der CTO. Warum? Weil ich auch hier die Aussage "desto weniger technisches Fachwissen und desto mehr soziologisches und psychologisches Gespür braucht es in der täglichen Arbeit" nicht für allgemeingültig richtig halte.

Dass man mehr soziologisches und psychologisches Gespür braucht - d'accord. Aber nicht weniger technisches Fachwissen. Das ist der Punkt, an dem ich am vehementesten widersprechen möchte.

Ich will nicht behaupten, dass es möglich ist, als CTO alles bis ins kleinste Detail zu kennen und v.a. zu können. Mein Team wird und muss gerade in der Tiefe der Themen immer besser sein als ich. Um es mal ganz praktisch zu machen: Ein waschechter Linux-Nerd kennt gefühlt hunderte Tools auf der Shell bis in den letzten kleinen Parameter und baut nachts im Schlaf Konstrukte auf der Shell, bei denen ich beim Lesen garantiert mehr als nur ein Mal hinschauen und nachdenken muss. Und das ist gut so.

Das heißt aber nicht, dass ich mich als CTO aus dem "T" in meiner Rolle verabschiede. Ich muss - und daran glaube ich - in allen relevanten Kerngebieten "drin" und "dabei" sein. Ich muss nicht nur eine grobe Vorstellung davon haben, sondern auch in der Tiefe. Und auch bei Nicht-Kerngebieten. Um auch hier praktisch zu sein: Ich kann schlecht sagen "Oh - Klimaanlage. Keine Ahnung wie das funktioniert. Das machen die Kältebauer.". Wenn ich so denken würde, könnte ich nie kritisch hinterfragen, nie moderieren, nie mal einen Schubs in die richtige Richtung geben.

Nein, ein CTO ist kein allwissender Gott. Das soll und kann er nicht sein. Aber ein CTO, der in der Technik lebt, sehr erfolgreich sein kann, sieht man an Elon Musk. Ich erwähne ihn bewusst, denn er polarisiert aufgrund seiner Einstellung. Ich möchte ihn hier aber bewusst als Techniker-Beispiel zeigen: Für seine Technik-Projekte "lebt" er. Er schläft nachts notfalls im Lager, und er ist einfach "da" und "dabei" und "drin". Ich kenne ihn nicht persönlich ;-) - aber von allem, was man so weiß oder liest: Er ist auch technisch äußerst tief drin. Und dass er damit erfolgreich ist, zeigt sein Kontostand.

Und ich möchte bewusst noch ein Parallelbeispiel zum CTO bringen, das uns allen vielleicht auch auf der persönlichen Ebene abholt, auch die, die mir hier widersprechen werden: Nehmen wir den Chefarzt einer Klinik. Dass der natürlich Bürokratie zu erledigen hat, keine Frage. Aber Hand auf's Herz: Wir erwarten ihn doch in der Regel als ultimativ-kompetenten Arzt, der in weiten Teilen eben alles, was seine Oberärzte etc. erledigen sollen, "kann" - und dass er im Zweifelsfall die komplizierten Dinge macht, dass er entscheidet, dass er "weiß", wenn sich die Ärzte darunter unsicher sind. Auch hier bewusst die Einschränkung: Viele seiner Oberärzte (und Assistenzärzte) werden in der täglichen Praxis in vielen Dingen besser sein. Das soll auch so sein. Und es sollte einen geben, der so viel Erfahrung und "Bauchgefühl" mitbringt, dass er im Fall der Fälle entscheiden kann, um anderen die Last einer Falscheinschätzung abzunehmen, und um seinen Kopf hinzuhalten.

Und genau so sehe ich es auch als meine Rolle als CTO. Manchmal sagt mir mein Bauch "das machen wir lieber so". Das ist oft selbst für mich im ersten Moment nicht 100 % klar, warum mein Bauch mir das so sagt. Hinterher weiß ich es aber fast immer - denn Erfahrung (bei mir mehr als 3 Jahrzehnte) lässt sich kaum aufwiegen.

Manchmal muss man seine Marktbegleiter auch mal in Schutz nehmen

Wir freuen uns natürlich über Kunden, die von anderen Anbietern zu uns wechseln. Aber nicht ausnahms- und nicht regellos.

Manche (zum Glück seltene) Anfragen von potentiellen Neukunden nennen klar, was unsere Marktbegleiter evtl. falsch oder schlecht machen. Das ist naturgemäß oft eine Frage des Standpunkts.

Und wenn wir den Standpunkt vertreten, dass unsere "Konkurrenz" alles richtig macht, und der Anfrager das eigentliche Problem ist, dann lehnen wir dankend ab. Heute habe ich es mir nicht nehmen lassen, persönlich zu antworten.

(...)

an der Stelle möchte ich gleich "abwinken". Auch wenn unsere Prozesse nicht deckungsgleich mit denen von all-inkl.com sind, so haben wir doch Verständnis für unsere Kollegen und müssen sie auch ein bisschen in Schutz nehmen.

Das, was Sie sich wünschen, ist legitim - aber vermutlich nicht wirklich passend für ein Shared Hosting. Wenn Sie derartige Anforderungen haben, werden Sie mittelfristig nicht um einen eigenen, von Ihnen gemanagten Server herumkommen.

Daher: Wir sehen von einer weiteren Antwort und einem Angebot ab.

Und nein, ich wünsche all-inkl.com jetzt nicht diesen Kunden weiter an den Hals - im Gegenteil. Ich glaube, der ist bei einem anonymen großen US-Konzern, bei dem niemand seine Nachrichten liest, vermutlich am besten aufgehoben. Dann müssen sich eben Chatbots mit ihm rumärgern.

xxx Go - und warum ich mich über deren Kündigung freue

Ich äußere mich ja wirklich selten - vielleicht zu selten - über ganz private Dinge. Hier mal eine Ausnahme.

Ich hatte privat einen Ladevertrag von xxx Go. Bislang ganz glücklich, ich konnte gefühlt überall auf längeren Reisen laden. Also immer hinfahren, dranstecken, ging - ohne vorher auf Roaming-Kompatibilität zu schauen. So stelle ich mir das vor.

Dann vor kurzem: Ich müsse die AGB neu bestätigen und mein SEPA-Mandat erneuern. Ich bin ja Techniker mit Jura-Background, also für mich kein Problem. Auch wenn ich nicht sagen würde, man solle AGB immer abnicken, aber sind wir mal ehrlich: Man tut es. Wenn es unzulässig ist, ist es eh unzulässig, und ein Gericht wird das kassieren, bis dahin ist es eben viel Papier (oder eben 0 und 1). Das mit dem SEPA-Mandat: Geschenkt. Manchmal hat man einen neuen technischen Dienstleister, und eine Migration ist teurer als ein "Kunde klickt es 1x neu".

Ich wollte beides wirklich gerne machen. Ich kenne ja den Pain, wenn man gerne die Unterstützung von einer großen breiten Kunden-Masse braucht, und sie einfach nicht kommen will. Was aber dann kam, sprengte meine Vorstellungskraft.

Ich wollte das SEPA-Mandat erteilen, und dann sehe ich, dass deren Vordienstleister (ich bin nicht 100% sicher, aber was mit t..k.com) meine Zugangsdaten zum Online-Banking brauchte, um das Mandat zu erteilen. Sorry. NO! NO! NO! Egal wie wenig die mir sagen, was sie speichern, NIEMALS IM LEBEN.

Ich habe es also laufen lassen, und es kam trotz meiner ernsten Beschwerde und eines Hinweises auf den Datenschutz (Stichwort Erhebung unnötiger Daten) nichts - außer der Kündigung, über die ich froh bin. Denn den Klick habe ich mir erspart. Stattdessen habe ich mir eben einen ADAC-Vertrag geklickt. Preislich minimal teurer, wenn ich es noch im Kopf habe, aber für die paar Autobahn-Fahrten fast irrelevant.

Was für mich aber viel relevanter ist: Wie ein solcher Laden damit durchkommen kann. Ich wünsche wirklich selten Unternehmen/Unternehmern Aufsichtsbehörden an den Hals, denn ich kenne ja die Gegenseite. Es ist nervig, nur weil sich mal jemand "rächen" will, auch wenn es am Ende leer ausgeht. Aber hier sehe ich ganz klar mehr als nur eine Grauzone.

Vielleicht macht sich ja jemand die Arbeit, das entsprechend weiterzugeben - ich für meinen Teil sehe die Kündigung eben als die Bestrafung - und noch viel mehr, weil eben die selbst gekündigt haben. Wäre es ein Mensch, der die Kündigung auslöst, müsste ihm das ja wehtun. So ist es vielleicht nachher eine Zahl in einer Statistik, die ein Zahlenverdreher liest und sich dann ggf. nach oben rechtfertigen muss, ob diese Aktion wirklich Sinn gemacht hat.

29 Jahre manitu

Wie gut, dass es Kalender gibt - denn nach 29 Jahren vergisst man fast den genauen Tag.

Heute vor 29 Jahren habe ich manitu gegründet - und wenn ich mir so die Zahl 29 vor Augen führe - also fast 3 Jahrzehnte, dann ist das schon fast ein Dinosaurier.

Umso stolzer macht es mich, dass manitu weiterhin "da" ist, erfolgreich ist, es uns "gibt".

Stoßt mit uns mit einem Gläschen oder Tässchen an!

Erklärtes Ziel

Den Satz von mir heute möchte ich euch nicht vorentalten.

Spoiler: Er ging nicht an Kollegen etc.

Wir können ja nicht funktionierenden Stillstand zum erklärten Ziel machen.

Lange gewünscht, endlich da: manitu vServer

Wir hatten sogar eine eigene FAQ dazu bei uns auf der Webseite, weil wir so oft danach gefragt wurden, und so oft "nein, haben wir nicht" gesagt haben.

Jetzt haben wir sie: vServer.

Alles in gewohnter manitu Qualität. Mit Herzblut gemacht. Alles an Code dahinter in liebervoller Handarbeit gestrickt.

Und: Bereits das ab 2,49 Euro pro Monat (bis 31.12.2026 - Details siehe Webseite).

Schaut doch einfach mal vorbei. Vielleicht seid ihr ja noch nicht bei uns - genau deswegen: Weil ihr vServer immer vermisst habt.

Nachhilfeunterricht: Heute: Richtervorbehalt

Gerade mal wieder eine Stunde Nachhilfe geleistet.

Thema heute: Richtervorbehalt.

Auch wenn man eine blaue Uniform trägt, muss man sich an das Gesetz halten, und gewisse Daten sind eben nicht von Wald- und Wiesen-Polizisten abfragbar.

Dafür braucht man eine andere Uniform, nämlich eine Robe.

Ach ja... nein... dann erstmal nur die Bestandsdaten.

Wir verteilen demnächst mal Flyer an die Polizei mit "Was darf ich?" und "Was darf ich nicht?".

Wir sind nominiert für die Service Provider Awards 2026

Auch dieses Jahr sind wir wieder nominiert für die Service Provider Awards - auch dieses Jahr in der Kategorie Managed Hosting Service Provider. Darüber freuen wir uns sehr!

Nachdem wir im letzten Jahr den 1. Platz geholt haben, liegt die Messlatte natürlich entsprechend hoch.



An alle, die noch nicht für uns ;-) abgestimmt haben: Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr für uns abstimmen würdet. Die Abstimmung ist bis 25.05.2026 möglich.

jetzt direkt für manitu abstimmen

Gute Reise, Benedikt

Ich widme diesen Beitrag und dieses Blog heute meinem Freund Benedikt, der heute Nacht seine letzte Reise begonnen hat.

Vor knapp einem Jahr hatte ich schon einmal etwas - damals noch namenlos - geschrieben. Seit dem hatte ich immer mal wieder mit ihm gesprochen, mit ihm telefoniert, ihn getroffen. Jedes einzelne Mal ging es bis ins Mark.

Auch wenn es irgendwie "klar" war, dass seine Krankheit Benedikt nicht nur zum Aufgeben seines Unternehmens zwingen würde, sondern auch sein Leben danach beeinflussen würde: Dennoch war jeder Tag, der ein bisschen besser war, jede gute Nachricht der Ärzte ein Schimmer der Hoffnung verbunden mit dem Wunsch, dass Benedikts Erkrankung wieder vorbeigehen würde.

Oft wird ja von "Krankheit besiegen" und "Kampf verloren" gesprochen. Ich möchte bewusst auf derartige Formulierungen verzichten.

Stattdessen möchte ich heute das sagen, was ich Benedikt erst kürzlich (fast wörtlich) gesagt habe.

Du als Benni mit deinem unglaublich umfangreichen Wissen weit über Volt und Ampere hinaus bist immer ein Vorbild für mich, und ich schätze Dich als Mensch wie auch als "Handwerker" und auch als Freund sehr. Ich wünsche Dir für den Weg, der vor Dir liegt, alle Kraft der Welt.

Ich kenne keinen Handwerker, der jemals diese Perfektion an den Tag gelegt hat, wie Benedikt es immer tat. Jede Leitung, auch hier bei uns bei manitu, war mit höchster Präzision geplant, verlegt. Jeder Biegeradius stimmt, jede Dokumentation. Kompromisse gab es für Benedikt nie. Und das hat sich immer ausgezahlt.

Benedikts Wissen, fachlich als Handwerker wie auch als Mensch, waren für mich immer beeindruckend, ein Vorbild.

Benedikts bodenständige Art war für mich immer eine Inspiration, nie abgehoben zu werden, sondern stets nahbar zu bleiben.

🕯️ Ich wünsche Dir von Herzen und mit einer tiefen Verneigung eine gute letzte Reise.

Harter Autoresponder

Okay. Das ist mal eine Ansage:

E-Mails die uns in diesem Zeitfenster erreichen werden auch nach der erneuten Öffnung nicht bearbeitet sondern ungelesen gelöscht. Daher bitten wir Sie, sich ab dem 20.04.26 ... mit ihrem Anliegen wieder erneut an uns zu wenden.

Erst draufhauen, dann fordern

Tja, manchmal hilft es, sich menschlich zu verhalten.

Wer erst draufhaut, z.B. in Form einer bösen Kündigung verbunden mit einer unsachlichen Bewertung (um von Beleidigungen gar nicht zu sprechen), aber dann doch feststellt, dass das (v.a. die Kündigung) eine dumme Idee war, und dann noch "fordert", die Kündigung zu widerrufen - der hat - bei allem nötigen Respekt - verloren.

Wir sind Menschen, und auch wir wollen irgendwann nicht mehr.

Danke, UltraEdit (bzw. UEStudio)

Ich gebe es zu: Es macht mich ein bisschen traurig. Ich nutzte gefühlt die halbe Zeit meines Lebens UltraEdit/UEStudio. Ich war immer bereit, für den Editor Geld auszugeben. Es hat viel Spaß gemacht, damit zu arbeiten.

Dennoch hab ich - vermutlich nur subjektiv - das Gefühl, dass das Produkt nicht mehr 100 % zeitgemäß ist. Es fühlt sich einfach an der ein oder anderen Stelle, sei es vom Handling oder auch bezogen auf Bugs, wie aus dem letzten Jahrzehnt an.

Vielleicht hätte ein neues Theme auch den subjektiven Eindruck nochmal gemildert, oder ein Plugin, das hier und da ein wenig nachhilft, sei es bei Markdown oder Yaml oder whatever.

Letztendlich habe ich für mich persönlich nun die letzte Bastion, bei der ich noch UltraEdit verwendet habe, an VS Code delegiert: PHP-Dateien.

Die Taskbar-Verknüpfung ist weg, das letzte Sicherheitsupdate mache ich nochmal mit.

Danke, UltraEdit/UEStudio.

info oder support - das ist hier die Frage

Wir haben die Frage ja schon bei Mastodon gestellt, ich möchte das aber auch nochmal hier einkippen.

Wir haben ja seit jeher info@manitu.de und support@manitu.de. Der Gedanke daher ist prinzipiell klar: Info eher für vertriebliche oder allgemeine Anfragen, jedoch ohne direkten Bezug zu einem einzigen Produkt (nennen wir es technisch mal "unauthenticated"). Support dann für den technischen Service/Support zu einem ganz konkret eingerichteten Produkt/Vertrag.

Man könnte auch sagen, dass info eine Art Zero-Level-Support ist.

Was wir - und vermutlich viele in der Branche - sehen, ist, dass es Kunden und Nicht-Kunden - nachvollziehbarerweise - "egal" ist, wohin sie was schreiben. Die Selbst-Vorauswahl ist semimäßig gut.

Und ich persönlich finde auch: Es sollte für den Schreibenden egal sein, was die Adresse ist: Das Routing der Antwort obliegt dem Unternehmen.

Daher bin ich ein Freund von beides zusammenlegen und dafür sorgen, dass die Antworten bei uns an die richtige Stelle kommt.

Wie seht ihr das?