Mittwoch, 7. Oktober 2026, 20:14
Lieber auf Nummer sicher gehen
Heute zeigte die Smartwatch eines Mitarbeiters: Vorhofflimmern. Ich erhielt quasi eine Instant-Nachricht. Ein Kollege mit einer anderen Smartwatch konnte das quasi "verifizieren" - auch dort eine ähnliche Warnung.
Ihm ging es augenscheinlich wohl gut - aber das konnte trügerisch sein.
Ein Mitarbeiter bot an, ihn zum Arzt zu fahren - aber das hab ich abgelehnt. Das war mir zu heiß. Ich hab noch versucht, den im Haus ansässigen Kieferchirurgen zu finden, leider aber im Urlaub (ich weiß, Kieferchirurg, aber der ist ja nicht nur Zahnarzt - und besser ein Arzt als keiner).
Parallel hab ich den Notruf kontaktiert und den Defibrillator, den wir haben, direkt in Reichweite gebracht (und ja, wir haben (fast) alle darin eine Schulung), und zusätzlich einen anderen Mitarbeiter an der Eingangstür postiert, damit er den Rettungsdienst direkt zum richtigen Ort bringen kann.
Als der Rettungsdienst kam, war wohl erstmal auch nichts, sie haben den Mitarbeiter dennoch mitgenommen. Wie ich erfahren habe: War wohl "falscher Alarm" (wobei ich bei derart absoluten Aussagen vorsichtig bin).
Darüber bin ich natürlich erleichtert - ich habe mir totale Sorgen gemacht, und trotzdem war ich in dem Moment einfach im Auto-Modus für solche "Notfälle".
Ich weiß - das war jetzt das ganz große Programm für vermutlich nichts - aber: Lieber einmal zu viel übertreiben, als auch nur Irgendetwas riskieren.
Ihm ging es augenscheinlich wohl gut - aber das konnte trügerisch sein.
Ein Mitarbeiter bot an, ihn zum Arzt zu fahren - aber das hab ich abgelehnt. Das war mir zu heiß. Ich hab noch versucht, den im Haus ansässigen Kieferchirurgen zu finden, leider aber im Urlaub (ich weiß, Kieferchirurg, aber der ist ja nicht nur Zahnarzt - und besser ein Arzt als keiner).
Parallel hab ich den Notruf kontaktiert und den Defibrillator, den wir haben, direkt in Reichweite gebracht (und ja, wir haben (fast) alle darin eine Schulung), und zusätzlich einen anderen Mitarbeiter an der Eingangstür postiert, damit er den Rettungsdienst direkt zum richtigen Ort bringen kann.
Als der Rettungsdienst kam, war wohl erstmal auch nichts, sie haben den Mitarbeiter dennoch mitgenommen. Wie ich erfahren habe: War wohl "falscher Alarm" (wobei ich bei derart absoluten Aussagen vorsichtig bin).
Darüber bin ich natürlich erleichtert - ich habe mir totale Sorgen gemacht, und trotzdem war ich in dem Moment einfach im Auto-Modus für solche "Notfälle".
Ich weiß - das war jetzt das ganz große Programm für vermutlich nichts - aber: Lieber einmal zu viel übertreiben, als auch nur Irgendetwas riskieren.
